BE ORGANIZED // 30 Tage Less Stress Challenge

30 Tage Less Stress Challenge

Das neue Jahr hat hier auf dem Blog mit einem neuen neuer Themenbereich begonnen, denn ab sofort findet ihr auf stilles bunt auch Tipps und Themen rund um die Bereiche „Organisation“, „Produktivität“, „Simplifying“. Ganz nach dem Motto „Be organized“ möchte ich mit euch meine Tipps & Tricks, Checklisten und Erfahrungen für einen entspannteren (Mama-)Alltag teilen. Einen kleinen Anstoß, Motivationsschub möchte ich euch heute mitgeben: In den nächsten 30 Tagen habe ich für euch jeden Tag eine kleine Aufgabe vorbereitet, die euch helfen soll, organisierter, produktiver und entstresster zu werden. Jeder kann mitmachen und ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid und die 30 Tage Less Stress Challenge im Februar startet! Und bevor ihr jetzt loslegt mit „Moooment mal: Der Februar hat doch nur 28 Tage!“ Ja, stimmt. Darum ziehen wir die Challenge ganz locker entspannt in den März rein und haben quasi 2 Bonustage. Ha!  (28 Tage Challenge klingt außerdem total unsexy nicht wahr?) Ob alle 30 Tage oder nur einzelne Aufgaben – teilt eure Beiträge gerne auch auf Instagram unter dem Hashtag #30tagelessstresschallenge.

Das Leben als Mama ist jeden Tag eine Herausforderung. Egal ob berufstätig oder Stay at Home Mom – jede von uns steht täglich unzähligen Aufgaben, To Dos und Anforderungen gegenüber. Haushalt, Kinder, Beziehung, Freizeit (was war das nochmal?), Job fordern uns und überfordern uns oft genug. Mir geht es da nicht anders als euch, auch wenn viele sich oft von der scheinbar perfekten Social Media Welt verunsichern lassen, glaubt mir, wir sitzen alle im selben Boot! Sieht man das „perfekte“ Leben der Instamoms, so zeigt das vielleicht 5-10 % der Realität. Ja, echt! Auch ich habe Tage, an denen ich morgens kaum aus dem Bett komme, an denen ich den Wäschewolkenkratzer am liebsten in eine Mülltüte stopfen würde oder mir ein Kissen zum Reinschreien schnappe, weil das Kissen noch besser ist als wenn es die Kinder abkriegen. Alles ganz normal hier und äußerst unglamourös. Trotzdem oder genau deswegen brauche ich meine Systeme, meine Pläne und Organisationstools, damit ich den Alltagswahnsinn halbwegs cool managen kann. Wie das so aussieht und was uns als Familie hilft, organisierter, produktiver und entspannter zu sein, das möchte ich euch ab sofort in dieser Rubrik verraten.

Erstmal starten wir aber als Einstimmung mit unserer Challenge. Ab 1. Februar geht’s los und ich habe für jeden Tag eine kleine Aufgabe vorbereitet, die wir bewusst angehen können. Dabei geht es ums Ausmisten, Vereinfachen, Aufräumen, Organisieren aber auch um Selbst-Hygiene, auf sich schauen und entschleunigen. Mir helfen solche täglichen kleinen Vorsätze immer zu fokussieren und etwas organisierter – somit auch entspannter – den Alltag zu bewältigen. Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne eure Challenge-Beiträge teilen. Ob jeden Tag oder einzelne ausgewählte Themen – unter dem Hashtag #30tagelessstresschallenge könnt ihr auf Instagram eure Fotos mit allen teilen, die mitmachen. Seid ihr bereit? Dann los. Hier sind die 30 Aufgaben, wobei eigentlich sind es ja keine Aufgaben sondern vielmehr Anregungen für jeden, der sich etwas Entschleunigungs-Inspiration holen möchte. Übrigens: das schöne an unserer kleinen Challenge ist, dass ihr sie jederzeit machen könnt, egal welcher Monat, welche Jahreszeit, wann auch immer. Vieles ist selbsterklärend, ein paar Themen möchte ich gerne näher erklären. Auf geht’s!

EDIT: Für alle, die lieber mit ausgedruckten Listen arbeiten, habe ich eine druckbare .pdf-Version der 30 Tage Challenge HIER *klick* für euch zum Download bereitgestellt.

 Handtaschen Detox

Einmal ausleeren! Was ist in deiner Handtasche, was brauchst du unbedingt, was sind deine Basics und was kann weg? Tipp: Ich habe in meiner Handtasche immer 1 kleines Täschchen mit meinen wichtigsten To Go Kosmetika (Puder, Lippenbalsam, Handcreme etc.) und ein zweites Zippertäschchen, mein kleines To Go Büro, mit. Im zweiten Täschchen sind z.B. Stifte, Tape, Schere, kleine Haftnotizen, Radiergummi, extra Speicherkarte, Reiseakku fürs Handy, Kopfhörer usw. Meine Mom-Bag Basics:

  • Mein Kalender
  • To Go Büro
  • To Go Kosmetikbag
  • Taschentücher
  • Müsliriegel (Kids)
  • Trinkflasche
  • Geldbörse
  • Handy
  • Schlüssel

Die übrigen Detox Tage funktionieren natürlich nach dem selben Prinzip. Ob Küche, Medizinschrank oder Kleiderkasten – wichtig ist, mal bewusst auszumisten und damit Platz, Luft und Ruhe zu schaffen. Auch das kann ungemein entstressen!

 Mindful Selfcare Day

Viel zu selten denken wir Mamas an uns selbst. Dabei ist bewusste Selbsthygiene, auch sich selbst achten, so wichtig. Von dem Moment an, an dem man Mama wird, dreht sich alles um unser Kind/unsere Kinder. Das ist okay und gut so. Aber jede Mutter braucht auch mal eine Pause, Zeit zum Durchatmen. Egal, ob es eine ganz bewuste Kaffee-/Teepause ist oder eine lange Dusche, ein schönes Bad, wenn die Minis im Bett sind, ein gutes Buch, wofür wir uns ganz bewusst Zeit nehmen oder einfach viele kleine Pausen über den Tag verteilt, frische Luft – auf sich zu schauen, sollte unbedingt zur Gewohnheit werden. Die „Mindful Selfcare Days“ sollen eine kleine Erinnerung sein, genau das zu tun, so gut es im stressigen Alltagswahnsinn möglich ist.

 

Lege eine Spendenkiste an

In regelmäßigen Abständen miste ich die verschiedenen Räume bzw. Bereiche unseres Zuhauses aus. Eine Spendenksite steht dabei immer bereit für Dinge, die wir nicht mehr tragen, benutzen oder brauchen, jemand anderem aber noch eine Freude machen könnten. Wenn die Spendenkiste voll gefüllt ist, bringe ich die enthaltene Kleidung zur Kleiderspende und die übrigen Dinge zu Sammlungen. Wir haben das Glück, dass in unserer Gegend alle paar Monate gesammelt wird. Alles, was nicht mehr gebraucht wird, können wir einfach vors Haus stellen und es wird mitgenommen und kommt Bedürftigen zu Gute.

 

Make up Detox

Mal ehrlich, wann habt ihr das letzte Mal euer Make up ausgemistet? Schon länger her, nicht wahr? Der Make up Detox Tag ist eine gute Gelegenheit, genau das zu tun. Wenn ihr auch zur Gattung „typisch Mädchen – jede Menge Make up doppelt“ gehört, dann ist das genau das richtige für euch. Sammelt alles zusammen, was ihr an Schminke besitzt und stellt euch die Frage: „Welche 5 Produkte benutze ich täglich und brauche ich unbedingt?“ Der Rest ist wahrscheinlich überflüssig und kann getrost entsorgt bzw. verschenkt werden. Wenn euch die 5 Produkte zu wenig sind, dann könnt ihr euch natürlich eure eigene Zahl vornehmen. Es geht hierbei hauptsächlich darum, sich mal bewusst zu machen, wieviel Kram wir eigentlich besitzen, den wir gar nicht brauchen. Also ganz egal, ob es nur 2 Produkte oder 20 sind, die ihr ausmisten könnt – Hauptsache Detox! Ihr werdet sehen, es befreit ungemein.

 

Speed Cleaning

Speed Cleaning ist eine kleine Challenge, die ich mir gerne selbst oft zwischendurch stelle. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Manchmal stelle ich mir eine Stoppuhr und nehme mir einen Bereich (zum Beispiel das Badezimmer) vor. Dann versuche ich so schnell es geht, den Bereich aufzuräumen und zu putzen. Keine Tiefenreinigung natürlich. Es mag lächerlich klingen, aber so ein kleiner Wettlauf gegen die Stoppuhr kann motivierend sein und sogar Spaß machen, auch wenn man kein Putzfan ist, so wie ich (ja, ich gebe es zu, ich putze gern). Eine andere Speed Cleaning Variante ist, den Timer auf 10 Minuten zu stellen und dann zu versuchen, so viel wie möglich in diesen 10 Minuten zu schaffen. Probiert es mal aus!

 

5 Go to Gerichte

Ganz egal ob ihr einen Wochenspeiseplan führt oder eher spontan kocht, ein paar Standardgerichte auf Lager zu haben, die schnell gemacht sind und für die ihr immer alles auf Vorrat habt, hilft im Alltag wirklich sehr. Schreibt euch einfach mal eine kleine Liste mit 5 Gerichten – euren „Go to Gerichten“ – die ihr jederzeit kochen könnt, ohne dafür extra einkaufen gehen zu müssen. Das praktische daran ist auch, dass ihr etwas mehr Klarheit in euren Vorratsschrank bringen könnt und somit auch den Einkauf erleichtern werdet. Ich gehe einmal pro Woche einkaufen und checke vorher Kühlschrank und Vorratsschrank auf alles, was fehlt. Im Hinterkopf habe ich meinen Wochenplan und meine Go To Gerichte, dann schreibt sich die Einkaufsliste fast von selbst. Ich bin ganz sicher, es gibt mindestens 5 leckere Speisen, die euch einfallen. Das schont die Geldbörse und nimmt den Stress etwas raus, wenn der Tag voll war und die Familie Hunger hat. Als kleinen Inspirationsschub, verrate ich euch mal unsere Go To Gerichte, die alle gerne essen und für die wir immer alle Zutaten auf Vorrat haben:

  • Pasta: in allen Variationen. Selbst wenn sonst nichts mehr im Haus ist, Nudeln mit Olivenöl oder Butter und eventuell Parmesan gehen immer.
  • Pesto (habe ich immer im Haus): Passt zu Nudeln, zu Reis, als Topping für Suppen
  • Quinoa-Paprika-Hackpfanne (zum Rezept)
  • Gemüsereis: Auch toll als Resteverwertung!
  • Kartoffelsuppe bzw. Gemüsesuppe
  • Eintöpfe aller Art
  • Wraps gefüllt mit dem, was im Haus ist. Gemüsewraps, mit Fleisch, mit Bohnen – es gibt so viele Möglichkeiten!
  • Quesadillas: Nachdem wir immer IMMER Torillawraps zu Hause haben, sind die leckeren Quesadillas ein klares Go to Gericht bei uns. Die Füllungen variieren dabei von Fleisch, Gemüse, über Bohnen bis hin zu Käse pur – je nachdem, was wir vorrätig haben und worauf wir Lust haben. Die Kinder lieben Quesadillas auch und man kann wunderbar Gemüse reinschummeln.
  • Schinken-Käse-Toast oder Käse-Toast
  • Grießbrei mit Toppings (Rosinen, Äpfel, Mandeln etc.)
  • Ofengemüse, Ofenkartoffeln
  • Fleckerlspeis oder Grenadiermarsch
  • Salate in allen Variationen
  • Nudelsuppe, Grießnockerlsuppe, Fritattensuppe mit Gemüse
  • Kartoffelgulasch mit Eiernockerl (Eiernockerl auf Vorrat kochen und dann über die Woche verteilt variieren. Ihr braucht nur Mehl, Eier und Milch oder Wasser für Eiernockerl!)
  • Eiernockerl mit Butter und Parmesan
  • Eiernockerl mit Gemüse
  • Eiernockerl mit Käse und dazu Salat
  • Minestrone
  • Palatschinken

Lege eine Geschenkebox an

Einer meiner liebsten Stresskiller ist unsere Geschenkebox. Für „Notfall-Geburtstagseinladungen“ und dergleichen, für besonders große Erfolgserlebnisse meiner Kinder – die Geschenkebox hat mir schon oft aus der Patsche geholfen, wenn keine Zeit mehr war, um etwas zu besorgen. Wo oder wann auch immer ich – meist im Sale – eine Kleinigkeit entdecke (Spielzeug, kleine Malbücher, Badezusätze etc.), wird die Geschenkebox befüllt. Bei Bedarf kann ich dann in unserem „Familienladen“ das Passende aussuchen. Zusätzlich haben wir übrigens einen kleinen „Hausladen“ für meine Kinder. Sie dürfen sich etwas aussuchen gegen Eintausch ihrer verdienten Tickets. Wenn ihr  wissen wollt, wie das genau funktioniert und an dem Thema Interesse habt, kann ich dazu gerne mal einen Beitrag inkl. Druckvorlage für die Tickets schreiben. Lasst es mich einfach in den Kommentaren wissen!

One Touch Rule

Bei dieser Aufgabe geht es darum, effizienter zu sein, wann immer es geht. Die One Touch Rule heißt, wie der Name schon sagt, dass ihr jedes Teil nur einmal in die Hand nehmen sollt. Sprich: Anstatt die herumliegenden Socken, den Papierstapel oder die leere Tasse nur von A nach B zu stellen, nehmt es in die Hand und räumt es sofort dorthin, wo es hin gehört. Das klingt vielleicht völlig banal und logisch, aber ihr würdet euch wundern, wie oft wir tagtäglich Dinge von einem Ort zum anderen tragen ohne sie wirklich aufzuräumen. „Das räume ich später weg!“ Warum später? Einfach gleich, dann ist es aufgeräumt. Probiert es mal aus und versucht auch eure Familie daran zu erinnern! Ihr werdet sehen, auf Dauer wird weniger Krimskrams herumliegen und ihr werdet euch viel befreiter fühlen.

 

Meal Prep/Feezer Day

Erinnert ihr euch an meinen Blog Post zum Thema „Jausenbox Ideen„? Hier könnt ihr ihn nochmal nachlesen. In dem Beitrag habe ich bereits erwähnt, dass ich ein großer Freezer-Fan bin und ich meinen Gefrierschrank liebe. Auf Vorrat kochen steht bei mir mindestens einmal im Monat auf dem Plan. Ob Suppen, Saucen, Nudeln, Eintöpfe uvm. – vorkochen erleichtert den Alltag wirklich extrem. Hier meine Top-Freezer-Meals – also selbst gemachte Tiefkühlgerichte, wenn man so will:

  • Gemüsesuppe
  • Faschiertes (Hackfleisch) geröstet und eingefroren als Basis für viele Gerichte
  • Kichererbseneintopf
  • Kartoffelgulasch
  • Gulasch allgemein
  • Bolognese-Sauce
  • Selbst gekochte Rindsuppe oder Hühnersuppe
  • Nudeln (nicht ganz al dente kochen und dann einfrieren)
  • Fleischlaibchen
  • Couscouslaibchen
  • Kaspressknödel
  • Grießnockerl (ungekocht einfrieren)
  • Knödel aller Art
  • Fleisch am Stück gekauft, geschnitten und portionsweise eingefroren
  • Beeren (z.B. Erdbeeren im Sommer)
  • Burritos fertig gefüllt, gewickelt und dann eingefroren
  • Selbst gemachte TK-Pizza (Teig selbst machen, 5 Minuten vorbacken, dann Sauce und Toppings drauf und einfrieren).
  • Schinkenfleckerl-Mix (Schinken klein würfeln und einfrieren. Bei Bedarf Fleckerl-Nudeln kochen, Zwiebeln anbraten und Schinkenwürfel dazugeben).
  • uvm.

Es gäbe noch so viele Gerichte, die ich hier aufzählen könnte und alleine die Themen Vorratsschrank, Meal Prep und Einkaufsliste würde Beiträge füllen. Wenn ihr mögt, kann ich gerne auf diese Themen in weiteren Blog Posts eingehen! Lasst es mich einfach in den Kommentaren wissen oder schreibt mir. Ich freue mich schon auf euer Feedback!

Seid ihr jetzt auch so motiviert, mit der Challenge zu starten, wie ich? Juhu! Dann kann es ja losgehen. Ich bin schon gespannt, ob ihr mitmacht und freue mich über viele Beiträge unter dem Hashtag #30tagelessstresschallenge.

 

 

 

 

12 Comments

  1. Olga 30. Januar 2018

    Hi Lilly, ich bin dabei! Toll wäre die Challenge-Liste zum ausdrucken. Ich bin ein Papiertyp!😊
    Ich danke dir auch für deine meal-prep Vorschläge. Ich habe selbst schon oft zwei (schnelle und einfache) Gerichte gleichzeitig gekocht und dann hatte ich einen Tag ‚Kochpause‘ und konnte diese Zeit anders nutzen,das entspannt mich.Ich koche nicht gerne,wenn ich nicht weiß,was ich kochen soll🙈 Dann haben alle Hunger sind schlecht gelaunt und ich habe noch weniger Lust zu kochen! ein weiterer Punkt,ich koche ungern,wenn die Küche unaufgeräumt ist,deshalb haben mein Mann und ich eine Zeitlang abends immer aufgeräumt.allerdings sind wir aus dem Rhytmus gerade raus,weil die Babys und wir krank sind und das stresst mich wieder! Es ist ein Kreislauf!
    Über mehr Tipps,wie du deinen/euren Alltag stemmst freue ich mich😘
    Jetzt muss ich es nur noch umsetzen😉

    Antworten
    • Lilly // stilles bunt 31. Januar 2018

      Liebe Olga,

      juhu, das freut mich! Toll, dass du was von meinem Beitrag mitnehmen kannst. Danke für dein Feedback. Ich werde versuchen, ein pdf des Challenge Plans bereitzustellen.

      Lieben Gruß,

      Lilly

      Antworten
      • Olga 2. Februar 2018

        Super! danke!

        Antworten
  2. Michaela 31. Januar 2018

    liebr Lilly
    Mich würde euer Hausladen incl.den Tickets interessieren 🙂
    Herzlichen Dank, lg Michaela

    Antworten
    • Lilly // stilles bunt 31. Januar 2018

      Liebe Michaela,

      vielen lieben Dank für dein Feedback! Ist schon abgespeichert und ich werde bald einen Beitrag zu dem Thema mit Druckvorlage der Tickets schreiben.

      Lieben Gruß,

      Lilly

      Antworten
  3. Olga 31. Januar 2018

    Hab da noch ein paar Fragen? Welche Tortillawraps kaufst du? Und gibt es in Deutschland ein ähnliches Produkt? Bei uns gibt es keine schmackhaften!
    Das mit den selbstgemachten Tiefkühlgerichten muss ich mal testen,ich bin so ein typ:Eingefrorenes vergesse ich und hole es nie rechtzeitig aus dem tiefkühlschrank…

    Antworten
    • Lilly // stilles bunt 31. Januar 2018

      Liebe Olga,

      ach weißt du, bei den Wraps habe ich schon viele probiert. Ich kaufe sie quer durch die Bank – gerne, wenn sie im Angebot sind – auch mal bei Hofer (Aldi). Die finde ich auch sehr gut. Ansonsten kannst du auch mal im Bioladen schauen. Die sind zwar meist teurer aber oft etwas intensiver im Geschmack. Ich möchte ja längst schon mal meine eigenen Wraps machen, aber bisher fehlte mir noch die Zeit zum ausprobieren. Zum Thema Einfrieren: Vielleicht hilft es dir, wenn du dir eine kleine Tiefkühl-Inventory Liste anlegst. Sprich: Sobald du etwas einfrierst mit Datum auf die Liste. So hast du immer einen Überblick griffbereit.

      Liebe Grüße
      Lilly

      Antworten
  4. NOra 31. Januar 2018

    OH YES !! Ich bin dabei!!
    Danke für die vielen tipps, inputs und ideen!
    Ich freu mich, dass das soooo schön zu meiner Jahreschallenge auf meinem blog passt!

    busserl aus niederösterreich!
    nora

    Antworten
    • Lilly // stilles bunt 31. Januar 2018

      Liebe Nora!

      Vielen Dank für dein liebes Feedback! Das ist ja super, dass das so gut passt. 🙂

      Lieben Gruß,

      Lilly

      Antworten
  5. Marlyn 31. Januar 2018

    Love this! Me time is so important!

    Antworten
    • Lilly // stilles bunt 31. Januar 2018

      Oh Marlyn,

      thank you so much for taking the time to comment although it is mostly in German!

      xo, Lilly

      Antworten
  6. Lina 7. Februar 2018

    Freezer-Meals Sind sehr interessant , bitte mehr davon. 😊
    Ausmisten allgemein ist ganz tolle Sache. Wenn ich etwas erledigt habe fühlt es sich sehr gut an. Darf mich da nur nicht hineinstressen, denn wenn etwas dazwischen kommt und ich nicht fertig geworden bin ärgert es mich. Muss da noch lernen das ganze lockerer zu sehen.
    Ganz liebe Grüße
    Lina

    Antworten

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