MOMTAG // 10 SÄTZE, DIE DEN MAMA-MONTAG GLEICH VIEL BESSER MACHEN. DEIN MONTAGSMANTRA.

Momtag, Montagsmotivation MamaalltagMäh! Schon wieder Montag. Ja, na ganz toll. Das Wochenende war mal wieder zu kurz und der Körper will das Bett so gar nicht verlassen. Geschweige denn Frühstück, Jausenbroten und Kleiderdiskussionen bewältigen. Kennt ihr oder? Für alle, die jetzt keine Ahnung haben, was das hier jetzt soll, dann Glückwunsch: Ihr gehört zu den wenigen Mamas, die total gut gelaunt und motiviert in die neue Woche bzw. den neuen (All)Tag starten. Wie cool! Ihr seid meine Vorbilder. Wer aber, so wie ich ganz oft morgens so zwischen 0 und -10 % Motivation hat, weil die Nacht zu kurz war, die Kinderfüße im Rücken stecken und das Wetter grau ist, dann habe ich heute mal 10 Sätze und Tipps für euch, die euch helfen sollen, den „Momtag“ besser laufen zu lassen.

1. HEY, MAMA! DU SCHAFFST DAS!

Schon morgens beim Aufstehen, hilft es, wenn du dir genau diesen Satz vorsagst. Ja, ganz ehrlich. Es klingt vielleicht platt und simpel, aber es wirkt. Warum? Weil ganz viele von uns schon um 6:00 Uhr, wenn der Wecker klingelt am liebsten wieder die Decke über den Kopf ziehen möchten. Selbstvertrauen und Motivation bleiben dann leider im Bett liegen, wenn wir aufstehen. Probiert es aus und gebt euch mal jeden (Mon)Tag eine Dosis Selbstmotivation – am besten noch vor dem Aufstehen.

2. BLEIB GANZ RUHIG – DER MONTAG TUT NIX, DER WILL NUR SPIELEN.

Er ist ein Schurke, dieser Montag. Jede Woche lautert er uns aufs Neue auf. Nimmt uns eiskalt das Wochenende weg und macht sich einfach so in unserem grade noch gemütlichen Slo Motion Leben breit. Was soll das denn jetzt? Ganz ruhig bleiben. Der tut nix, der will nur spielen. Denn der Montag ist ja auch nur ein Tag wie alle anderen, auch wenn er sich gerne als Bully aufspielt. Wer am Sonntag schon den Montag fürchtet, hat wenig Chancen, motiviert in die neue Woche zu starten. Mein Tipp: Setzt euch kleine, schaffbare Ziele für euren „Momtag“ und werft ihm einfach mal ein breites Grinsen zu. Hehe!

3. WAS AUCH IMMER DU HEUTE SCHAFFST – DU HAST SCHON MEHR GESCHAFFT, ALS DU DENKST!

Viele von uns Mamas haben oft das Gefühl, gar nichts zu schaffen, weil der Alltag so überwältigend scheint. Gerade zum Wochenstart ein unbeliebter Gemütszustand. Dabei fällt uns meist gar nicht auf, was wir alles an so einem Momtag geschafft haben. Wisst ihr auch, warum das so ist? Weil es ganz viele unsichtbare kleine Dinge sind, die unseren Mama-Alltag ausmachen. Dinge, die wir automatisch tun. Scheinbar banale Dinge, wie morgens aufstehen und die Kinder versorgen. Dabei ist genau das so gar nicht banal. Denn unser Alltag IST ihre Kindheit. Was auch immer du heute schaffst, du hast schon viel mehr erreicht, als du vielleicht denkst!

4. ALLES WIRD GUT. NICHT ZU VIEL GRÜBELN, SONDERN WEITERMACHEN!

Jaja, klar. Alles wird gut. Jetzt kommt sie mit den oberplatten Floskeln. Ich sag euch was: Zu viel grübeln, bringt euch nicht weiter, sondern stoppt euch nur unnötig. Das weiß ich deshalb, weil ich zur Kategorie der Obergrübler gehöre. Öfter mal die negativen Gedanken stoppen und einfach weitermachen, das klingt vielleicht einfach, aber es hilft wirklich. Denn eines ist schon mal klar: Wir sind auch nur Menschen, auch wenn alle Mütter Superheldinnen sind, eh klar. Doch auch Superheldinnen schaffen nicht alles, sind nicht perfekt und können nicht überall gleichzeitig sein.

5. VERGLEICHE DICH NICHT MIT ANDEREN MÜTTERN. ECHT, LASS ES!

Ob Social Media, Kinderspielgruppe oder Elternabend: Jeder ist schon mal in die Vergleichsfalle getappt. Ich sags euch  – lasst es! Gegenseitiges Vergleichen ist völlig sinnbefreit, denn niemand steckt in den Schuhen des anderen. Besser: gegenseitige Unterstützung und Motivation, denn Mamas wären doch eigentlich der beste Fanclub für andere Mamas  oder? Keine Mama der Welt kann jeden Tag 10 Bastelprojekte abwickeln, die perfekte Kindergartenjause vorbereiten, während die Wohnung glänzt und der Kuchen breits aus dem Ofen duftet. Das ist nicht die Realität.

6. PERFEKT WIRD ÜBERBEWERTET.

Wenn wir schon beim Vergleichen sind: Andere Mütter wirken oft perfekt. Viele sind es auch, aber perfekt wird meiner Meinung nach überbewertet. Außerdem ist bedeutet perfekt für jeden was  anderes, nicht wahr?  Macht euch ganz bewusst, öfters am Tag mal selbst klar: Perfekt wird überbewertet. Wenn man sich das oft genug selbst sagt, dann geht es irgendwann wirklich in Mark und Bein über und der Tag läuft viel entspannter ab.

7. ANDERE MÜTTER HABEN AUCH SCHWEISSPERLEN AUF DER STIRN.

Dieses Gefühl, wenn der Montag schon morgens mit einer Ladung Streit um die Ecke kommt, weil sich Kind 1 nicht anziehen will und Kind 2 schon vor dem Frühstück 2 oskarreife Dramaperformances hinlegt. Mann oh Mann! Schweißperlen auf der Stirn und der Versuch, alle Mini-Konflikte möglichst pädagogisch wertvoll zu lösen. Kommt euch bekannt vor? Ihr seid nicht allein! Genau das gehört nämlich bei uns an ganz vielen Montagen zum Alltag. Da hilft nur ganz bewusst 1-3 x  kräftig durchatmen und mal kurz ins Bad oder Klo zu verschwinden. Nerven beruhigen. Wieder rauskommen und die Krisenzone etwas entspannter zu betreten.

8. MACH 5 MINUTEN PAUSE. JETZT!

Kleine Pausen sind so unheimlich wichtig. Mamas sind wahre Expertinnen darin, wie ein Schnellzug durch den Tag zu düsen ohne irgendwelche Zwischenstopps. Ganz bewusste, kleine 5-Minuten-Pausen sind immer drin und müssen auch sein. Macht sie! Stellt euch, wenn nötig, einen Wecker!

9. DEIN NR. 1 FEIND: DAS SCHLECHTE GEWISSEN. SCHMEIß ES RAUS!

Mäh, wer kennt es nicht, das schlechte Gewissen. Kinder angebrüllt, weil Akkus leer? Ratz Fatz Küche, weil zu wenig Zeit/Energie? Na, mei. Das passiert doch allen. Das schlechte Gewissen ist ganz klar Mamas Feind Nr. 1. Schmeißt es raus! Es nimmt euch nur Energie. Die Kinder werdens überleben, denn Mama kann ihnen auch erklären, warum sie eben die Nerven weggeschmissen hat.

10. DEINE KINDER WOLLEN NICHT VIEL. GIB IHNEN ZEIT. DAS REICHT.

Wenn deine Kinder am Abend satt, halbwegs sauber und müde ins Bett fallen, hast du es geschafft. In Wahrheit musst du nicht jeden Tag die Welt retten, deine Kinder 24 Stunden lang bespaßen, fördern, fordern. Kinder wollen eigentlich nicht viel. Sie wollen Zeit mit dir. Gib sie ihnen ganz bewusst, so gut du kannst. Das reicht. Du bist eine richtig gute Mutter, die jeden Tag ihr Bestes gibt. Das ist doch wirklich superheldenhaft oder?

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Damit mir ja keine Ausreden mehr kommen – am besten gleich ausdrucken und auf die Klotür kleben. Hehe! Ich wünsche euch eine richtig tolle Woche ihr Superheldinnen!

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