Endlich Ordnung halten! 10 Gewohnheiten von ordentlichen Menschen

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Aufräumen ist toll! Ordnung halten? Auf Dauer? Uff, schwierig. Es gibt aber ein paar richtig gute Tools, die dir helfen können, auf Dauer mehr Ordnung zu halten. Hier kommen 10 Gewohnheiten von ordentlichen Menschen. Einige dieser Gewohnheiten haben mir auch schon geholfen.

„Wenn alles seinen fixen Platz hat, fällt das aufräumen leichter“

Ich bin definitiv ein Ordnungs liebender Mensch. Allerdings ist es bei uns natürlich nicht immer perfekt, das ist ganz klar. Schließlich leben wir in unserer Wohnung und nicht in einem Museum. Aber: ganz wichtig! Wenn alles seinen fixen Platz hat, dann gelingt das Aufräumen auch viel schneller. Das ist der Tipp, der für mich so ziemlich am hilfreichsten im täglichen Alltag und in der Umsetzung ist.

Bevor wir zu den Gewohnheiten kommen, die hoffentlich auch dir weiterhelfen, noch eine ganz wichtige Sache, die mir am Herzen liegt. Derzeit ist natürlich das Thema Aufräumen wieder omnipräsent und man hat vielleicht teilweise das Gefühl regelrecht bombardiert zu werden von sauber polierten und ausgemisteten Wohnräumen. Nimm dir mit, was du für dich brauchst und lass dich auf keinen Fall stressen oder unter Druck setzten. Wenn du aber an deinem eigenen System arbeiten möchtest, um einfach etwas mehr Zeit zu bekommen, statt ständig am aufräumen zu sein, dann einmal hier lang :

10 Gewohnheiten von ordentlichen MenschenRegelmäßig ausmisten

  1. Alles hat ein Zuhause
  2. Sofort wegräumen
  3. Haushaltsplan gibt Struktur
  4. Morgens das Bett machen
  5. Abends Küche aufräumen
  6. Reinigungsmittel griffbereit
  7. Jeder Raum hat ein Konzept
  8. 10 Min. Speed Tidy vor dem Schlafengehen
  9. Oberflächen nicht zu voll stellen
  10. Regelmäßig ausmisten

1 // Alles hat seinen Platz/sein Zuhause

Wenn es gute Strukturen gibt, fällt das Ordnung halten viel leichter. Ein besonders großer Helfer ist da die Strategie: alles hat seinen Platz. Es ist deshalb nicht automatisch immer alles auf Hochglanz poliert. Aber das Aufräumen fällt einfach um ein Vielfaches leichter, wenn jeder in der Familie weiß, wo was hingehört.

2 // Wenn etwas rumliegt – sofort wegräumen

Hier hilft nur eines: wirklich. sofort. wegräumen! Mach es dir zur Gewohnheit, Dinge, die rumliegen einfach gleich an ihren Platz zurückzuschaffen.

3 // Haushaltsplan als Struktur Geber

Mein Haushaltsplan ist tatsächlich für mich eine große Hilfe, um Struktur zu geben. Wie wir genau damit arbeiten, habe ich in diesem Blogpost schon mal aufgeschrieben und erklärt.

4 // Morgens IMMER das Bett machen

Ich glaube ja fest daran, dass der Tag einfach besser und mit dem richtigen Mindset beginnt, wenn ich das Bett nach dem Aufstehen mache. So einfach ist das. Man startet einfach ganz anders, wenn man schon morgens das erste kleine „Ordnungs-Erfolgserlebnis“ hat.

5 // Abends IMMER die Küche aufräumen

Ähnlich wie morgens mit dem gemachten Bett zu starten, ist auch für mich persönlich die aufgeräumte Küche vor dem Schlafengehen ein beruhigendes Element. Unsere Aufgabenteilung ist (zum Glück für mich) so gestrickt, dass der Mann die Küche abends aufräumt. Danke Mann!

6 // Kübel/Kiste oder Korb mit Reinigungsmitteln to grab and go

Seit wir unseren Bucket mit den Reinigungsmitteln und Tüchern immer bereit stehen haben, klappt das Saubermachen noch deutlich besser. Denn die Putzmittel stehen einfach immer griffbereit, sind aber trotzdem gleich aufgeräumt. Plus: Ich muss eine Lanze für Reinigungs-Caddys brechen, denn wenn du dein Putz Gear einfach mitnehmen kannst, erleichtert das alles ungemein, verkürzt Wege und spart Zeit.

7 // Alle Räume haben ein Konzept

Gut durchdachte Räume sind wichtig. Aus vielen Gründen. Aber auch hier gilt, wie immer mein Grundsatz: Work with what you have. Denn nicht jeder hat den Luxus neu zu bauen, einzurichten oder umzubauen.

8 // 10 Min. Speed Clean/Tidy Up vor dem Schlafengehen

Ein Wäschekorb, ein Timer und du – mehr braucht es nicht, um eine kleine Gewohnheit mit großem Effekt umzusetzen. Nimm dir 10 Minuten vor dem Schlafengehen, um einfach kurz durch die Räume zu sausen. Stell dir deinen Timer und versuche, in den 10 Minuten alles in deinem leeren Wäschekorb zu sammeln, was rumliegt oder nicht an den Platz gehört. Dann wird alles in sein „Zuhause“ zurückgeräumt. Du wirst sehen, dieses kleine Ritual hilft!

9 // Oberflächen nicht zu voll stellen

Vielleicht ist es dir schonmal aufgefallen: Bei ordentlichen Menschen sind Tische, Regale und Küchenarbeitsplatte/Kücheninsel nie zugestellt. Überlege gut, welche Küchengeräte du wirklich täglich oder oft nutzt, sodass sie sichtbar stehen müssen. Was kann in den Schrank? Gleiches gilt für Kommoden, Sideboards, Regale & Co. Mein Tipp: Einmal alles abräumen und dann nur das drauf, was wirklich hin soll, dir Freude macht, du benötigst.

10 // Regelmäßig ausmisten

Gerade kürzlich habe ich wieder eine kleine Declutter Challenge hier auf dem Blog geteilt und mich sehr über euer Feedback gefreut. Ich glaube, man braucht manchmal einfach einen Anstupser oder einen Motivationsschub, damit man sich von Dingen befreit. Ordentliche Menschen haben es sich angewöhnt, regelmäßig auszumisten und nicht mehr gebrauchtes einfach zu spenden, zu verkaufen oder zu entsorgen. In diesem Beitrag findest du viele Tipps für deine nächste Ausmist Aktion.

Wie geht es dir mit dem Thema Ordnung. Fällt es dir schwer, Strukturen umzusetzen?

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