Oh là là! Herrlich luftige Madeleines auf drei Arten

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Wer mir auf Instagram folgt, hat schon einen Blick auf unser neuestes Backwerk werfen können. Herrlich luftige Madeleines auf drei Arten. Ich sags euch, ich liebe meinen Job ja besonders, wenn ich meinen Content nachher aufessen darf! Nach einem ersten Fehlversuch, habe ich nun ein richtig feines Madeleines Rezept getestet – von meinen drei Test Esser:innen für sehr gut befunden. Nachdem ich gestern das Reel hierzu gepostet habe, kamen postwendend ganz viele Nachfragen nach dem Rezept. So here we go!

Für mich gibt es ja im Herbst und Winter fast nichts Schöneres als den Duft frisch gebackener Kuchen, Kekse, Strudel und Zimtschnecken. Mehr Instant Hygge Feeling geht nicht. Backen ist für mich ja auch irgendwie sowas wie Yoga. Probiert es mal aus, man kann dabei herrlich abschalten. So auch beim jüngsten Backwerk, das uns nach Frankreich entführt – zumindest kulinarisch.

Süß, luftig, saftig, mit einem Hauch Zitrone und diesem zarten Buttergeschmack: So müssen Madeleines schmecken, wenn ihr mich fragt. Ganz schlicht kommen die kleinen Küchlein in der Basisversion daher. Ich habe mir ein paar leckere Varianten überlegt, wie ihr die Madeleines noch etwas pimpen könnt. Alle Französinnen & Franzosen sehen es mir hoffentlich nach, wenn das Rezept nicht ganz typisch français ist.

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Madeleines luftig und saftig (Grundrezept)

Zutaten
  

  • 125 g Butter
  • 3 Eier
  • 125 g Puderzucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 1/2 unbehandelte Zitrone Abrieb
  • 125 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 30 g Mandeln gemahlen
  • Etwas Butter zum Einfetten
  • Puderzucker zum Bestreuen

Anleitungen
 

  • Den Backofen auf 200 Grad O-U-Hitze vorheizen.
  • Die Butter in einem Topf schmelzen und leicht bräunen – Achtung! Die Butter darf nur leicht gebräunt sein. Abkühlen lassen (in der kalten Jahreszeit kurz nach draußen stellen). Die Butter muss aber noch flüssig sein.
  • In einer Rührschüssel (Küchenmaschine oder Handmixer) die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker sowie dem Zitronenabrieb sehr schaumig aufschlagen. Die Masse verdoppelt sich und wird hell, dann ist sie richtig.
  • Mehl mit Backpulver und Mandeln vermengen und Löffelweise unter die Eiermasse ziehen.
  • Dann nach und nach die flüssige, ausgekühlte Butter unterrühren.
  • Die Backform (siehe Tipps unten) mit etwas weicher Butter einpinseln und den Teig Löffelweise einfüllen. Dabei darauf achten, dass nicht zu viel Teig verwendet wird, da sonst die Form überläuft.
  • Im vorgeheizten Backofen für ca. 10 Minuten goldbraun backen. Die Madeleines der Form kurz auskühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter legen. Die ausgekühlten Madeleines mit Puderzucker bestäuben.

Herrlich! Ich sage euch, diese Madeleines sind wirklich absolut köstlich. Wenn ihr so richtig in Backlaune seid, kann ich euch meine Variationen sehr ans Herz legen. Sogar eine weihnachtliche Variante ist dabei. Ready? Dann mal los!

Variante 1: Puristin

Ganz pur und schlicht – siehe Originalrezept.

Variante 2: Nougatherz

  • Das Basisrezept zubereiten und ein wenig davon in die Form geben.
  • Einen kleinen Klecks Nuss Nougatcreme in die Mitte setzen und mit weiterem Teig bedecken.
  • Alternativ klappt es mit einem kleinen Stückchen Schoki bestimmt auch.

Variante 3: Oh là là, le Chocolat

  • Basisrezept zubereiten und 2-3 EL Backkakao hinzufügen.
  • Falls der Teig zu fest wird, noch ein klein wenig Milch zugeben.
  • Tipp: Die Schoko Madeleines schmecken besonders intensiv, wenn sie nach dem Backen noch in Kuvertüre getaucht werden.

Variante 3: Lebkuchen, Mann!

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Noch ein paar Tipps…

Für die Madeleines verwende ich übrigens diese Anti Haft beschichtete Form *klick*. Damit funktioniert es ganz wunderbar!

Wenn ihr die Madeleines in der kühleren Jahreszeit backt und die geschmolzene Butter zum abkühlen rausstellt, achtung! Bei sehr kalten Temperaturen wird die Butter blitzschnell wieder fest – sie sollte ausgekühlt, aber noch flüssig sein.

Habt ihr schonmal Madeleines gebacken? Nicht vergessen: wenn ihr meine Rezepte nachmacht und auf Instagram teilt, taggt mich gerne mit @stilles_bunt Ich freue mich immer, wenn ich eure Werke sehe!

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