FAMILY LIFE // WIE VIEL IST ZU VIEL? WIE WIR MIT EINER PERSÖNLCHEN TRADITION DIE GESCHENKEFLUT ETWAS IN GRENZEN HALTEN. IN KOOPERATION MIT THOMAS SABO

Mädchen mit Bettelarmband, Charms

Werbung Kaum kündigt sich ein Geburtstag oder Weihnachten an, beginnt auch schon die ewige Diskussion ums Schenken. Familie, Freunde, Omas, Opas – alle möchten den Kindern gerne eine Freude machen und das ist auch völlig okay. Blöd nur, dass dadurch oft die Geschenkeflut zum Geschenketsunami mutiert. Was passiert, wenn Kinder zu viele Geschenke bekommen? Muss es immer Spielzeug sein und wie viel ist zu viel? Wie wir durch eine schöne Familientradition ein kleine, langfristige Lichtung  im Geschenkedschungel geschaffen haben, erzähle ich euch heute.

Nicht mehr lange und Weihnachten steht vor der Tür. Ja, es geht wirklich jedes Jahr blitzschnell! Ich bin ja ein großer Fan der Advents- und Weihnachtszeit, aber eine Sache ist immer wieder etwas schwierig: Die Balance zwischen „den Kindern eine Freude machen“ und „viel zu viele Geschenke“. Das kennt wohl jeder von uns, denn alle wollen Kinder beschenken. Omas, Opas, Tanten, Onkel – da kommt schon was zusammen. Hände hoch, wer bei dem Gedanken in Panik verfällt! Wenn dann noch – so wie bei uns – ein Kind direkt nach Weihnachten Geburtstag hat, dann kann sich die Geschenkeflut schon mal ordentlich auswachsen. Ein heikles Thema – keine Frage, denn es ist ein sehr individuelles, sehr persönliches Thema. Das Schenken: wie viel ist eigentlich zu viel? Ich bin weder Erziehungsexpertin noch Pädagogin oder Kinderpsychologin. Aber als Mutter zweier Kinder habe ich meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Geschenke gemacht, auf deren Basis ich auch heute hier schreibe. Das sind also meine persönlichen Gedanken, wie ich aus der Elternperspektive meine Kinder erlebe, wenn Weihnachten und Geburtstage in reichlich Geschenkpapier verpackt um die Ecke kommen. Gleich mal vorneweg: Als die Mädels noch im Kleinkindalter waren, hatte ich den Eindruck, dass sie tatsächlich oft extrem überfordert waren. Gerade an Weihnachten jagt ein Familienfest das nächste und jeder möchte verständlicherweise die Kinderaugen zum strahlen bringen. Dass das nicht nur durch Geschenke passiert, sondern schon alleine durch die magische Festzeit, die Gerüche, die Lichter, alle Eindrücke rundherum, ist einem dabei oft gar nicht bewusst. Für uns bzw. meine Kinder machen wenigere dafür ganz stark gewünschte Geschenke viel mehr Freude als eine Unmenge an „Zeug“. Eine Flut an Geschenken überfordert die beiden und sie können sich schon beim Auspacken gar nicht richtig auf eine Sache konzentrieren, wenn sie den Christbaum vor lauter Päckchen nicht mehr sehen. Je älter die beiden werden, desto sinnvoller finde ich es auch, dass sich mehrere Familienmitglieder zusammentun, um einen besonderen Wunsch gemeinsam zu erfüllen. Dabei muss es aber nicht immer nur Spielzeug sein! Versteht mich nicht falsch: Auf den Wunschzetteln meiner Kinder stehen ziemlich sicher recht ähnliche Dinge wie bei euch. Lego, Playmobil, Barbie & Co. sind quasi Stammgäste. Dennoch versuche ich auch schon beim Wunschzettel schreiben immer, den Kindern bewusst zu machen, was sie schon alles haben und tatsächlich überlegen sie immer sehr gut und schreiben meistens auch nur die Dinge auf, die sie sich wirklich ganz fest wünschen. Der Wunschzettel ist daher meist überschaubar und es finden sich oft auch nicht nur Spielsachen darauf.

Eine schöne Alternative zu Spielzeug, die auch etwas nachhaltiger, weil langfristiger ist, macht meiner ältesten Tochter seit mehreren Jahren richtig viel Freude.  In unserer Familie gibt es nämlich eine kleine, feine Tradition, die mit unserer Großen begonnen hat und die wir mit unserer jüngsten Tochter fortsetzen möchten. Ein ganz persönliches Geschenk, das jedes Jahr wächst und an dem E. wirklich für eine lange Zeit Freude hat. Meine Schwester, die die Taufpatin meiner Tochter ist, hat unserer Großen schon vor ein paar Jahren ein wunderschönes Bettelarmband von Thomas Sabo geschenkt. Jedes Jahr an ihrem Geburtstag bekommt sie seither ein Charm – also einen kleinen Anhänger – für das Armband aus der Thomas Sabo Kids Collection dazugeschenkt. So wächst das hübsche Schmuckstück immer weiter und meine Tochter ist schon im Vorfeld immer gespannt, welches Charm sie in diesem Jahr wohl bekommt. Die Auswahl ist wirklich riesig und das Armband hat noch einige Plätze frei. Besonders putzig finden wir die kleinen Tier-Charms, Prinzessinnenkrönchen und Herzchenanhänger. Wir mögen unsere kleine Tradition und wollen sie auf jeden Fall auch bei unserer jüngsten Tochter fortsetzen. Denn zum einen finde ich die Idee toll, dass unsere Töchter ein „wachsendes“ Geschenk bekommen und die Charms sammeln können. Außerdem hilft das Armband ganz nebenbei auch, den Mädchen beizubringen, auf etwas Besonderes gut aufzupassen. Unsere Große ist von Anfang an immer sehr sorgfältig mit ihrem Armband umgegangen und hat es immer ordentlich in ihrem kleinen Spieluhr-Schmuckkästchen aufbewahrt. Diesen posititven Nebeneffekt finde ich als Mama natürlich auch ganz praktisch. An erster Stelle steht aber wirklich jedes Jahr die Aufregung und Freude, wenn unsere Tochter an ihrem Geburtstag neben ihren anderen Geschenken, die schwarz-weiße kleine Box mit ihrem neuen Charm öffnet. Es war also wirklich ein lustiger Zufall, dass mich Thomas Sabo vor kurzem kontaktierte, um uns die Geschenkekollektion für Kinder vorzustellen. Passt perfekt zu uns! Denn unsere schöne, kleine Famlientradition behalten wir auf jeden Fall bei. Ich finde den Gedanken einfach toll, ein Geschenk zu machen, von dem die Kinder wirklich langfristig etwas haben und das sie ganz lange Zeit begleiten kann.

Charms Details

Thomas Sabo Charms

Thomas Sabo Charms

Charms Detail

Falls ihr auch noch auf der Suche nach einem tollen und etwas nachhaltigerem Geschenk für eure Kinder seid, dann schaut unbedingt mal bei Thomas Sabo rein. Neben den hübschen Armbändern und Charms gibt es nämlich auch noch ganz viele andere tolle Geschenkideen für Weihnachten, Geburtstag & Co. Gerade für die Familie – für Opas, Omas, Tanten, Paten finde ich den Gedanken toll, eine kleine Geschenkstradition in Form eines Armbands zu starten, das immer an einen ganz lieben Menschen erinnert. Für unsere Tochter wird ihr Bettelarmband immer mit ihrer Taufpatin verbunden sein und das finde ich einfach richtig schön.

Wie sieht das bei euch zu Hause aus: schreiben eure Kinder Wunschzettel ans Christkind bwz. den Weihnachtsmann? Wie viel ist für eure Minis zu viel und habt ihr auch die Erfahrung gemacht, dass die vielen Päckchen eher überfordern als erfreuen?

In freundlicher Zusammenarbeit mit Thomas Sabo.

 

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Geschenke für Kinder Thomas Sabo

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