Love // 6 years

Hochzeitstag

„Ach, ihr passt wirklich so gut zusammen!“ Gerade erst kürzlich haben Herr bunt und ich wiedermal diesen Satz gehört und es stimmt: wir passen sehr gut zusammen. Wir verstehen uns, kennen einander in- und auswendig, wissen meistens, was der andere denkt. Perfekt oder? Nein, nicht perfekt, aber ziemlich nahe dran. Es ist etwas ganz Besonderes, wenn du einen Menschen findest, der zu dir passt, der es aber auch mit dir aushält. Auch dann, wenn das erste Verliebtsein dem Alltag weichen muss und in den Hintergrund gedrängt wird. Auch dann, wenn sich die Welt wiedermal viel zu schnell dreht und dich der böse Alltag zu verschlingen droht. Heute vor sechs Jahren haben wir vor den wichtigsten Menschen in unserem Leben „Ja“ zueinander gesagt.[...] <<<< BEITRAG LESEN >>>>

DIY // Herbstliches Familien Portrait aus Blättern

diy herbstliches Familienporträt

Wo sind die Bastelfans? Hier gibt es heute wiedermal ein klitzekleines DIY für euch, das so richtig Herbstsstimmung zu euch nach Hause bringt. Beim DIY Familien Porträt aus herbstlichen Blättern können sogar die kleinsten Bastler schon mitwerkeln und helfen. Blätter sammeln und in riesige Laubhaufen hüpfen haben schließlich keine Altersbeschränkung, oder?[...] <<<< BEITRAG LESEN >>>>

TRAVEL // Wild and free Mama. Warum kleine Auszeiten so wichtig sind. In Zusammenarbeit mit Falkensteiner Hotels.

Falkensteiner Hotel 8

Mama, Angestellte, Selbstständige, Künstlerin, Ehefrau, Freundin, Köchin, Bastlerin, Problemlöserin, Streitschlichterin. Diese Liste ließe sich problemlos fortsetzen, denn die Jobbeschreibung einer Mutter ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen. So vielfältig sind unsere Aufgaben, so unterschiedlich und zahlreich unsere Interessen, Ziele, Verantwortungsgebiete. Doch einen Jobtitel haben „wir Mütter“ meistens gemeinsam: Sichselbstvernachlässigerin. Tagtäglich sind wir (und ich grenze hier keine Väter aus) „im Radl“, laufen oft auf Autopilot, erfüllen unsere Aufgaben mit Bravour, scheitern im Stillen, nehmen einen Schluck kalten Kaffee (wer es schafft, seinen Kaffee heiß zu trinken, bitte E-Mail an mich) und machen weiter. Viel zu oft vergessen wir auf uns, zumindest geht es mir oft so. Erst wenn, der Körper streikt, die Nerven versagen oder man wirklich absolut nicht mehr kann, dämmert es: Okay, es wäre Zeit für etwas mehr Selbstpflege. Ihr könnt euch vorstellen, wie schnell ich daher „Ja, jaaaa!“ gerufen habe, als dieses sehr notwendige Auszeitangebot hereingeflattert kam. Auf Einladung der Falkensteiner Hotels* und gemeinsam mit meiner Bloggerkollegin Sabrina von starlightsinthekitchen.com durfte ich im Rahmen einer Pressereise zwei Nächte im Falkensteiner Hotel Cristallo am Katschberg/Kärnten verbringen. Wer mir auf Instagram folgt, war quasi live dabei, als ich dezent schnaufend den Katschberg raufgewandert bin. Was das Falkensteiner Cristallo ganz besonders macht, warum ich kurz doch etwas Heimweh bekommen habe und wie ich plötzlich eines meiner Lieblingstiere vor der Linse hatte (Spoiler: keine Kühe), verrate ich euch heute.[...] <<<< BEITRAG LESEN >>>>

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